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Margarete Monheim: Zur Person

 

 

Was mich sonst noch ausmacht

Ein starkes Interesse an spirituellen Fragen und spiritueller Praxis seit meiner Jugend, als mir die kirchliche Jugendgruppe zur inneren Heimat wurde. Es haben sich die Inhalte und Formen im Laufe der Zeit sehr gewandelt. Der Weg führte von der evangelischen Theologin über die feministische Theologin hin zur Meditierenden Yogini, zur Visionsucherin und schließlich zur die Welt umrundenden Pilgerin. Aber ein starker und radikaler Kern von Gottesverbundenheit und Ausgerichtetheit auf diese Sphäre ist konstant geblieben in all diesen Wechseln.

Eine innige Liebe zur Natur und zum Leben in ihr in all seinen Facetten. Als Kind waren mir das wilde Grundstück nebenan und der Bach meine Rückzugsorte, die mir halfen zu überleben in einer ansonsten oft eher unwirtlichen Welt. Und als ich selber drei Kinder hatte sind wir mit ihnen aufs Land gezogen in ein 100 Seelen Dorf in der Eifel und haben dort 15 Jahre mit Hund und Katze und aus einem intensiv genutzten Garten gelebt. Ich bin eine Kräuterhexe, die für ihr Leben gern sammelt, Wildkräuter kocht und auch immer wieder Kräuterwanderungen anbietet.

Eine entschiedene Leidenschaft für die Belange der Frauen. Ich bin sehr bewusst und gerne eine Frau und mit Frauen zu sein und mich mit ihnen auszutauschen bedeutet mir viel. Und ich leide immer wieder an verkrusteten patriarchalen Strukturen in Sprache, Gesellschaft und auch in unseren eigenen Seelen. Aus dieser Leidenschaft heraus habe ich ? Die Schlangenbrut mitbegründet und wenn es um diese Fragen geht kann ich durchaus kämpferisch werden.

Eine große Freude an Musik und Singen und Tanzen in den verschiedenen Formen. Viele Jahre war meine wöchentliche Biodanza-Gruppe in Köln meine "Tankstelle" und ich verdanke sowohl Gabriele Freyhoff, meiner Kölner Biodanza Leiterin als auch Reinhild Bode, bei der ich dann in Koblenz weiter getanzt habe sehr viel. Und wenn es irgend geht bin ich Mittwochs Abends bei Matthias Otto und seinem "Cantus" anzutreffen.

Die Lust innere und äußere Welten immer neu zu erkunden hat mich nach dem Wegzug meines letzten Kindes 2010 aufbrechen lassen zu einer langen Pilgerreise. Als alleine reisende "Zigeunerin ohne Sippe" bin ich durch verschiedene Projekte in Brasilien (Joao de Deus), Hawaii (La' akea) und Indien (Auroville) gezogen, bin eingetaucht in diese ganz anderen Kulturen (meist "off the grid") und habe das Leben in diesen sehr unterschiedlichen Gemeinschaften in vollen Zügen genossen.

Dabei sind mir das Lachen und der Humor immer wichtiger geworden als Lebenselexier gegen die Schwermut. Mein inneres Kind hat eine große Lust am Spielen und ich mache inzwischen einen großen Bogen um alles was zu "bierernst" und streng daher kommt.